Donau-Cupcake {Kirsche / Schokolade / Vanille / Meringue}

 

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Wer liebt sie nicht: Donauwellen? Diese Cupcakes sind eine Homage an das beliebte Gebäck und in der Herstellung sind sie nicht ganz so schwierig wie das Original. Der Teig ist rasch hergestellt, während die Muffins backen kommt die Meringue-Buttercreme dran und nachdem die Küchlein gefüllt sind, werden sie mit geschmolzener Schokolade dekoriert. Ich kann sie euch nur wärmstens ans Herz legen, bei uns waren sie in kürzester Zeit verputzt!  

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Zutaten für die Muffins

  • 180g Mehl
  • 80g Zucker
  • 1 gestr. Tl Natron
  • 1 Tl Backpulver  
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 100ml Öl
  • 1 El Joghurt
  • 1 Tl Vanilleextrakt  
  • 50g geschmolzene Schokolade
  • 1 El Joghurt
  • 1 Glas Süßkirschen (abgetropft) 

Zutaten für die Meringue-Buttercreme

  •  2 Eiweiß (Größe L)
  • 100g feiner Zucker
  • 125g zimmerwarme Butter

Zutaten für die Dekoration  

  • 50g geschmolzene Schokolade

Zubereitung

Ein Muffinblech mit Papier- oder Silikonförmchen auslegen. Das Rezept reicht für ca. 11 Cupcakes. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel gut vermischen. Die feuchten Zutaten mit Ausbahme der Schokolade, einem El Joghurt und der Kirschen mit einem Schneebesen verrühren. Die Creme zu den trockenen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Jeweils einen gehäuften Teelöffel vom Teig in jede Muffinmulde füllen und nun die Schokolade und den Joghurt unter den verbleibenden Teig rühren. Den Schokoteig auf dem weißen Teig verteilen und alles kurz mit einer Gabel marmorieren. Je Form drei Kirschen in den Teig drücken und die Muffins für ca. 15-18 Minuten backen. Die Muffins anschließend aus der Form holen, auskühlen lassen und einen Deckel abschneiden. 

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Während die Muffins im Backofen sind, die Meringue-Buttercreme zubereiten. Dazu die Eier trennen und die Eigelbe anderweitig (z.B. für einen Pudding oder ein Curd) verwenden. Das Eiweiß und den Zucker in einer Metallschüssel unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über einem kochenden Wasserbad auf mind. 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Wasserbad entfernen und das Eiweiß in der Küchenmaschine steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, dies kann einige Minuten dauern. Sobald die Meringuecreme Zimmertemperatur hat, die zimmerwarme Butter (das ist wirklich sehr wichtig für das Gelingen der Creme) in drei Portionen unter den Eischnee rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glattrühren. Sollte die Creme zur weiteren Verarbeitung zu weich sein, kann man sie einen Moment im Kühlschrank aufbewahren. Die Creme in einen Spritzbeutel füllen und jeweils etwas Creme auf die vollständig ausgekühlten und aufgeschnittenen Muffins spritzen. Die Deckel aufsetzen und mit der geschmolzen Schokolade dekorieren. 

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Lasst sie euch schmecken, mit Freunden, mit der Familie ganz egal, in Gesellschaft sind sie  besonders gut! Habt eine köstliche (Cupcake-)Zeit und viel Freude mit diesem Rezept. 

Eure Tine

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Narrenhütchen {Waffel / Buttercreme / Sprinkles / Schokolade}

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Nicht nur zu Karneval, auch zum Kindergeburtstag oder einfach so für zwischendurch sind diese Narrenhütchen ganz wunderbar. Knusprige Eiswaffeln werden mit lockerer Buttercreme und saftigem Rührkuchen gefüllt, mit Schokolade überzogen und mit Zuckerperlen verziert. Das i-Tüpfelchen bildet eine Kokos-Praline, die den Narrenhütchen den letzten Schliff verleiht.

Zutaten für den Rührkuchen

  • 3 Eier
  • 160g Zucker
  • 180g weiche Butter
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 180g Mehl
  • 1 Tl Backpulver

Zutaten für die Buttercreme

  • 2 Eiweiß (Größe L)
  • 100g feiner Zucker
  • 125g Butter
  • Einige Tropfen Lebensmittelfarbe 

Zutaten für die Fertigstellung

  • 12 Eiswaffeln
  • 12 Stück Pralinen Raffaello (z.B. von Ferrero)
  • 150g weiße Kuvertüre  
  • evtl. einige Tropfen Lebensmittelfarbe für Schokolade
  • Ca. 50-80g gemischte Zuckerperlen

Zubereitung

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Die Eier mit dem Zucker in der Küchenmaschine oder mit dem Handmixer mindestens 10 Minuten schaumig schlagen, bis die Masse fast weiß ist. Die Butter in der Mikrowelle schmelzen und das Vanilleextrakt unterrühren. Die Butter zur Eiercreme geben und in der Küchenmaschine solange weiterrühren lassen, bis sich alles gerade gut verbunden hat. Mehl und Backpulver auf die Eimasse sieben und mit einer Gummizunge unterheben. Den Boden einer Springform mit 28cm Durchmesser mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen und den Kuchen im vorgeheizten Ofen für ca. 20-25 Minuten backen. Den Kuchen auf einem Kuchengitter erst in der Form und anschließend auf dem Backpapier vollständig auskühlen lassen.

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Für die Meringue-Buttercreme die Eier trennen und die Eigelbe anderweitig (z.B. für einen Pudding oder ein Curd) verwenden. Das Eiweiß und den Zucker in einer Metallschüssel unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über einem kochenden Wasserbad auf mind. 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Wasserbad entfernen und das Eiweiß in der Küchenmaschine steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, dies kann einige Minuten dauern. Sobald die Meringuecreme Zimmertemperatur hat, die zimmerwarme Butter (das ist wirklich sehr wichtig für das Gelingen der Creme) in drei Portionen unter den Eischnee rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glattrühren. Sollte die Creme zur weiteren Verarbeitung zu weich sein, kann man sie einen Moment im Kühlschrank aufbewahren. Die Creme mit Lebensmittelfarbe bunt einfärben und in einen Spritzbeutel füllen.

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Aus dem Kuchen 12 Kreise in der Größe der Öffnung der Waffel ausstechen und Kreise mit halb so großem Durchmesser.

Die Eiswaffeln in Gläser stellen und jeweils zu einem Viertel mit Creme füllen. Dazu die Spitze vom Spritzbeutel abschneiden. Ein Stück Kuchen mit kleinem Durchmesser auf die Creme geben und festdrücken. Eine weitere Portion Creme in die Waffel füllen und mit den Kuchen abschließen, so dass der Kuchen bündig mit der Waffel abschließt. 

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Kuvertüre und Lebensmittelfarbe schmelzen und temperieren. Die Zuckerperlen in einer Schüssel bereit stellen. Die Waffeln mit dem offenen Ende ca. 0,5 cm tief in die Schokolade tauchen und die Schokolade am Rand der Schüssel abklopfen. Sobald die Schokolade nicht mehr herunter läuft die Eiswaffeln in die Zuckerperlen drücken und komplett fest werden lassen. 

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Mit Hilfe eines Zahnstochers ein Loch in eine Kokospraline bohren und die Praline auf die Spitze der Eiswaffel stecken. Die Waffeln schmecken frisch besonders gut, egal ob zum Kaffeestündchen oder einfach so zwischendurch. Ich hoffe ihr habt viel Freude mit diesem Rezept und wünsche euch eine närrische (Kuchen-)Zeit! 

Eure Tine

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Kürbis Torte {Kürbis / Fondant / Modelliermasse / Meringuebuttercreme}

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Manchmal kommt alles anders und öfters auch als man denkt...darum gibt es das Kürbistörtchen erst heute. Nicht nur zu Halloween, sondern auch zwischendurch ist das Törtchen der absolute Hingucker auf jeder Kaffeetafel! Es hat einen Kern aus Oreo-Vanille-Böden, die von einer extrem cremigen Meringue-Buttercreme umhüllt sind. Die Dekoration ist ein wenig aufwendig, aber lohnt sich sehr und mit etwas Übung klappt es nach ein paar Versuchen blitzschnell. Das Spinnennetz ist aus geschmolzen Marshmallows und eine Herausforderung für ungeduldige Menschen wie mich. Aber ihr seht, ich habe mich geduldet und bin mächtig stolz auf das Ergebnis! Habt viel Spaß mit denn Rezept und lasst es euch schmecken! 

Zutaten für den Boden

  • 260g Zucker (je zur Hälfte brauner und weißer Zucker)
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 300g weiche Butter
  • 5 Eier (ergeben auch etwa 300g)
  • 100ml Schlagsahne
  • 3 Päckchen (12) Oreo-Kekse gehackt
  • 2 Tl Backpulver
  • 300g Mehl

Zutaten für die Meringue-Buttercreme

  • Eiweiß von 4 Eiern der Größe L
  • 200g feiner Zucker
  • 250g zimmerwarme Butter
  • Lebensmittelfarbe in schwarz 

Zutaten für die Dekoration

  • Modelliermasse nach dem Rezept der wunderbaren Kessy von Pink Sugar*
  • 250g Fondant
  • Lebensmittelfarbe in pink und schwarz oder nach eigener Vorliebe
  • 8-10 große Marshmallows
  • etwas Kokosfett
  • Zuckerwatte
  • Zuckerperlen in Rosa

Zubereitung

Schon zwei Tage bevor das Törtchen fertig sein soll, bereite die ich den Kürbis vor. Dazu die Modelliermasse nach dem Rezept von Pink Sugar herstellen und zu kürbisförmigen Kugeln formen. Diese mindestens 4 Stunden kalt stellen und vollständig aushärten lassen. Aus den Kugeln rundherum mit einem Messer Schnitze herausschneiden, so dass die typische Kürbisform entsteht. Den Fondant färben, ausrollen und den Kürbis damit umhüllen und verzieren. Ich lagere die fertigen Figuren meist auf einem Tortenteller unter einer Glashaube. 

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Am Abend bevor ich das Törtchen fertigstelle, backe ich bereits den Boden. Alle Zutaten sollten zu Beginn Zimmertemperatur haben. Die Böden von zwei runden Backformen (ca. 15cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker in der Küchenmaschine sehr lange schaumig rühren. Die Butter schmelzen und mit der Sahne verrühren. Beides in einem dünnen, gleichmäßigen Strahl zur Eiermasse geben und gründlich untermischen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nur kurz unterrühren. Die Keks-Stückchen mit einem Teigschaber unterheben und den Teig gleichmaßig auf die vorbereiteten Formen verteilen. Die Böden für ca. 30-35 Minuten backen und vollständig (über Nacht) auskühlen lassen. Sobald der Kuchen etwas abgekühlt ist, sollte er abgedeckt werden, damit er nicht austrocknet.

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Am nächsten Tag kommt zuerst die Meringue-Buttercreme an die Reihe: Dazu die Eier trennen und die Eigelbe anderweitig (z.B. für einen Pudding oder ein Curd) verwenden. Das Eiweiß und den Zucker in einer Metallschüssel unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über einem kochenden Wasserbad auf mind. 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Wasserbad entfernen und das Eiweiß in der Küchenmaschine steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, dies kann einige Minuten dauern. Sobald die Meringuecreme Zimmertemperatur hat, die zimmerwarme Butter (das ist wirklich sehr wichtig für das Gelingen der Creme) in drei Portionen unter den Eischnee rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glattrühren. Sollte die Creme zur weiteren Verarbeitung zu weich sein, kann man sie einen Moment im Kühlschrank aufbewahren.

Die Böden mit einem Messer vom Rand der Form lösen und jeden Boden 1x waagerecht durchschneiden. Nun den ersten Boden mit etwas Creme auf einer Tortenpappe fixieren. Den Boden mit 2 El Buttercreme bestreichen und den nächsten Boden auflegen und ebenso verfahren bis alle Böden verwendet wurden. Die Torte rundherum mit Buttercreme einstreichen, um die Krümel zu binden. Das Törtchen für ca. 30 Minuten im Kühlschrank fest werden lassen. In der Zeit die verbliebene Buttercreme mit der Lebensmittelfarbe schwarz einfärben und Die Torte komplett mit Buttercreme umhüllen. Die Seiten, die Kanten und die Oberfläche sollten möglichst glatt sein. Die Torte nun für mindestens eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

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Das Wichtigste zuerst: für die Dekoration der Torte mit dem Spinnennetz unbedingt Einmalhandschuhe tragen! Die Hälfte der Marshmallows mit etwas Kokosfett in der Mikrowelle schmelzen und glatt rühren. Die Torte aus dem Kühlschrank holen und auf einen Drehtellet stellen. Ewas von der Masse in die Fingerspitzen (mit Handschuhen) nehmen und zwischen den Fingern beider Hände zu dünnen Fäden ziehen. Dazu die Finger zusammendrücken und langsam auseinander ziehen. Die Fäden vorsichtig um die Torte legen. Das erfordert etwas Fingerspitzengefühl und geht leichter wenn noch zwei helfende Hände da sind! 

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Die Torte mit dem Kürbis, den Zuckerperlen und der Zuckerwatte verzieren und servieren. Sie sollte mindestens 30 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen werden. 

Habt einen wunderschönen Herbst und eine tolle (Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine

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Dripped Cake {Schokolade / Himbeere / Cakepop / Sprinkles}

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Mit dieser Torte haben wir einen lieben Kollegen verabschiedet. Manchmal bietet das Leben Chancen, die man ergreifen muss und auch wenn es uns oft schwer fällt, ist es immer gut auf sein Herz zu hören. Also gab's zum Abschied eine Torte und die perfekte Gelegenheit für einen dripped cake. Was liegt näher für einen großen Schokoladen- und Eisliebhaber? Die Torte ist gefüllt mit einer zartbitteren Ganache und fruchtigem Himbeermark und wird von einem großen Cakepop-Eis gekrönt. Sie erfordert ein wenig Geduld, aber die ist bestens investiert, versprochen! 

Zutaten für die Böden

  • 4 Eier (Größe L)
  • 180g Zucker (inkl. 2 Päckchen Vanillezucker) 
  • 80ml Milch (heiß!)
  • 60g Butter (geschmolzen) 
  • 120g Mehl
  • 60g Speisestärke
  • 1 Prise Salz

Zutaten für das Himbeermark

  • 250g Himbeeren
  • 20g Zucker
  • 20g Speisestärke

Zutaten für die Schokoladenganache

  • 150g Schlagsahne
  • 150g Zartbittere Schokolade

Zutaten für die Meringue-Buttercreme

  • 3 Eiweiß (Größe L) 
  • 150g Zucker
  • 190g Butter
  • Lebensmittelfarbe nach Geschmack

Zutaten für die Dekoration

  • Kuchenreste
  • Zartbittere Ganache oder Frischkäse
  • Eiswaffel
  • 80g geschmolzene Zartbittere Kuvertüre  
  • Sprinkles oder andere Zuckerdekoration

Zubereitung

Los geht es mit der Ganache. Dafür die gleichmäßig gehackte Schokolade in einer Schüssel bereitstellen. Die Sahne kurz erhitzten - nicht kochen - und über die Schokolade gießen. Alles für ca. 2 Minuten stehen lassen und dann vorsichtig nach und nach zu einer homogenen Masse verrühren. Die Ganache über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

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Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen. Die Eier mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der heißen Milch gründlich aufschlagen, bis eine sehr helle und luftige Masse entsteht. Das kann einige Minuten dauern, aber die Geduld lohnt sich. Die geschmolzene Butter in einem dünnen Strahl zur Eimasse geben, dabei sollte die Küchenmaschine nur ganz kurz laufen. Anschließend die vermischten trockenen Zutaten auf die Eigelbmasse geben. Alles mit einer Gummizunge vorsichtig aber sehr gründlich und in kreisförmigen Bewegungen unterheben und anschließend in die Springformen füllen. Die Böden ca. 35 Minuten backen. Nach einer geglückten Stäbchenprobe die fertigen Böden aus dem Ofen nehmen und in der Form vollständig auskühlen lassen.

Am folgenden Tag starte ich mit dem Himbeermark. Dazu die Beeren verlesen und mit dem Zucker in einem Topf zum Kuchen bringen. Die Speisestärke mit wenig Wasser glatt rühren und unter stetem Rühren unter die Himbeeren mischen. Die Masse einige Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen, sie sollte sichtbar dicker werden. Das Himbeermark vom Herd nehmen und in einer Schüssel auskühlen lassen. 

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Die Böden aus der Form lösen, begradigen bzw. einen 1cm hohen Deckel abschneiden und die Böden jeweils einmal waagerecht durchschneiden. Die Deckel werden später für das Cakepop-Eis verwendet. Die Ganache glatt rühren, ggf. wenige Sekunden in der Mikrowelle streichfähig machen und in einen Spritzbeutel füllen. Die Creme sollte formstabil sein und nicht fließen. Einen Boden mit etwas Ganache auf einer Tortenpappe fixieren und einen fingerdicken Ring Ganache auf den Boden spritzen. Die Ganache sollte einen Abstand zum Rand der Torte von 0,5cm haben. Das Innere des Schokorings mit Himbeermark füllen. Sollte die Ganache zu weich sein, den Boden für 10 Minuten in den Kühlschrank geben und erst dann den nächsten Boden auflegen. Mit den übrigen Böden ebenso verfahren, ggf. einen Tupfer Ganache auch in die Mitte der Böden spritzen und den Zwischenraum mit Himbeermark füllen. Zum Schluss einen der unteren Böden falsch herum auflegen, so dass die Oberfläche der Torte schön glatt ist.

Die Torte in den Kühlschrank stellen und die Buttercreme herstellen. Dazu die Eier trennen und die Eigelbe anderweitig (z.B. für einen Pudding oder ein Curd) verwenden. Das Eiweiß und den Zucker unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über einem kochenden Wasserbad auf 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Wasserbad entfernen und das Eiweiß sehr steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist. Dies kann einige Minuten dauern. Nun die zimmerwarme Butter (die Temperatur der Butter ist sehr wichtig für das Gelingen der Creme) in drei Portionen unter den Eischnee rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glattrühren. Die Torte oben und am Rand mit ca. 1/3 der Buttercreme einstreichen, dabei sicherstellen, dass Der Freiraum bis zur Ganache gefüllt ist. Die Torte sollte für mind. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.

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In dieser Zeit die Buttercreme teilen und 1/2 mit Lebensmittelfarbe färben. Beide Farben jeweils in einen Spritzbeutel füllen und breit stellen. Die Kuchendeckel in einer Schale fein zerkrümeln und mit der übrigen Ganache mischen. Sollte die Ganache aufgebraucht sein, kann man auch wunderbar Frischkäse verwenden. Es sollte eine formbare Masse entstehen, die zu großen Eiskugeln geformt wird. Diese im Kühlschrank fest werden lassen. Die Kuvertüre schmelzen und den Rand einer Eiswaffel damit bestreichen und mit Zuckerperlen dekorieren.

Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen und die weiße und farbige Buttercreme abwechselnd auf den Rand der Torte spritzen. Dazu ist es hilfreich, wenn die Torte auf einem drehbaren Untersetzer steht. Die übrige Buttercreme oben auf der Torte verteilen und alles mit einer Palette glätten. Die Torte nun so lange kalt stellen, bis die Buttercreme fest ist. Das dauert ca. 1/2 bis 1 Stunde. Die Kuvertüre ggf. nochmals leicht erwärmen und die Temperatur mit einem Tropfen an der Lippe testen. Wenn sie die Lippe berührt, sollte man keine Temperatur wahrnehmen. Nun mit Hilfe eines Spritzbeutels wenig Kuvertüre auf den Rand der Torte spritzen, so dass sie am Rand der Torte herunterfließt. Ca. 1-2 El Schokolade auf die Oberseite der Torte spritzen und mit einer Palette rasch glätten. Die Eiskugel mit Kuvertüre überziehen und auf die Torte setzen. Mit der Waffeln und nach Geschmack mit Springels dekorieren. Die Torte bis 1/2 Stunde vor dem Verzehr kalt stellen. 

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Das Rezept mimt zwar etwas Zeit in Anspruch, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall! Die Kombination aus Himbeeren und zartbitterer Schokolade ist einfach großartig. Lasst sie euch schmecken und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

 

Clown Torte {Fondant / Vanille / Himbeere / Meringue}

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Zum ersten Mal seit vielen Jahren plane ich Rosenmontag in meiner Heimatstadt zu sein und mal wieder ein bisschen Karnevals-Luft zu schnuppern. Passend dazu gibt es eine Motivtorte und was würde da besser passen als ein Clown? Inspiriert hat mich ein wunderschönes Kinderbuch, das mein Sohn momentan sehr liebt und das auch ich als Kind viel gelesen habe: "Die dumme Augustine" von Otfried Preußler. Kennt ihr das? Eine wunderschön bebilderte Geschichte über eine Clown-Familie und der Aufgabenteilung zwischen Männern und Frauen im Haushalt - ziemlich fortschrittlich für damalige Zeiten. ;-)

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Die Torte habe ich aus drei Vanille-Böden mit einer Himbeer-Mousse zusammen gesetzt. Da die Mousse Joghurt enthält, habe ich die gesamte Torte einmal mit einer Meringue-Buttercreme umhüllt. Das ist notwendig, damit die Torte mit Fondant eingekleidet werden kann, da der Fondant ansonsten schwitzen und seine Form verlieren würde. Den Clown und die Dekoration habe ich bereits im Vorfeld modelliert.   

Zutaten für die Böden

  • 260g Zucker (je zur 1/2 brauner und weißer Zucker)
  • 300g weiche Butter
  • 5 Eier (ergeben auch etwa 300g)
  • 100ml Schlagsahne
  • 2 Tl Backpulver
  • 300g Mehl
  • 1 Prise Salz

Zutaten für die Himbeermousse

  • 200g Himbeeren (frisch oder TK-Ware)
  • 1-2 El Süßungsmittel (Zucker oder Reissirup)
  • 1 Beutel Sofort-Gelatine (oder ein anderes Geliermittel für 250ml Flüssigkeit
  • 250ml Schlagsahne
  • 150g türkischer Joghurt
  • 1 Beutel Sofort-Gelatine (oder ein anderes Geliermittel für 250ml Flüssigkeit)

Zutaten für die Meringue Buttercreme

  • 2 große Eiweiß
  • 100g feiner Zucker
  • 125g zimmerwarme Butter

Zutaten für die Dekoration

  • ca. 800g Fondant (weiß)
  • ca. 200g Blütenpaste
  • Lebensmittelfarbe nach Vorliebe
  • evtl. Lebensmittelkleber
  • einige Zahnstocher

Zubereitung

Bei Motivtorten mit Figuren empfiehlt es sich mit dem Modellieren der Figur schon einige Tage bevor die Torte fertig sein soll zu beginnen. Für den Clown kleine Portionen von Blütenpaste und Fondant sorgfältig miteinander verkneten und nach Bedarf mit Lebensmittelfarbe färben. Den Clown modellieren und die einzelnen Teile (Beine und Füße, Oberkörper und den Kopf) separat trocknen lassen. Erst zum Schluss alles mit Hilfe von Zahnstochern zusammen setzten, wobei die Zahnstocher in den Beinen bereits während der Fertigstellung für die notwendige Stabilität sorgen.

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Die Luftschlagen mit Hilfe von Strohhalmen modellieren. Für das Konfetti habe ich runde Spritztüllen als Ausstecher verwendet. Die Dekoration mit Hilfe von etwas Wasser oder Lebensmittelkleber auf der Torte anbringen.  

Zwei Tage bevor die Torte fertig werden soll backe ich den Boden. Dazu ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. In der Küchenmaschine rühre ich die weiche Butter mit dem Zucker schaumig. Die Eier kommen einzeln hinzu und werden jeweils gründlich untergemischt. Die Masse sollte luftig und blass gelb sein. Die Sahne hinzugeben und das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen und nur ganz kurz mit einem Teigschaber unterheben. Den Teig auf dem vorbereiteten Backblech glattstreichen und für ca. 20-25 Minuten im Ofen backen und auf einem Rost erkalten lassen. 

Die Himbeeren mit dem Zucker in einem Topf aufkochen und das Geliermittel nach Packungsanweisung einrühren - ggf. erst im Kalten Zustand. Die Himbeermasse abkühlen lassen und kalt stellen. Sobald die Masse zu gelieren beginnt kann es weitergehen. Die Sahne mit dem San Apart nach Anleitung steif schlagen und bis zur weiteren Verwendung kühl stellen. Das Geliermittel in den Joghurt rühren und die gelierten Himbeeren einrühren. Wenn beides eine homogene Masse ist, die Sahne mit einem Teigschaber unterheben und die Torte damit füllen.

Aus dem Boden mit Hilfe einer Untertasse oder einem Tortenboden drei gleich große Böden ausschneiden. Einen der drei ausgeschnittenen Böden auf eine Tortenpappe legen. Da die Creme erst im Kühlschrank komplett fest wird, lege ich einen Tortenring um den untersten Boden und gebe 1/3 der Himbeermousse auf den Boden. Den zweiten Boden auflegen und ebenso verfahren. Den obersten Boden auf die zweite Schicht Himbeermousse legen und mit Frischhaltefolie abdecken. Die Torte am Besten über Nacht fest werden lassen. 

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Aus der übrigen Creme habe ich mit Hilfe von kleinen Dessertringen weitere Torten geschichtet und so auch mehr von dem Vanilleboden verwendet. Alternativ lässt sich das als Dessert zusammen in einem Glas schichten, da kann man wunderbar ein bisschen Obst mit hinein geben und hat ein köstliches Dessert.

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Am nächsten Tag die Buttercreme herstellen. Dazu die Eier trennen und die Eigelbe anderweitig (z.B. für einen Pudding oder ein Curd) verwenden. Das Eiweiß und den Zucker unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über einem kochenden Wasserbad auf 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Wasserbad entfernen und das Eiweiß steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist. Dies kann einige Minuten dauern. Nun die zimmerwarme Butter (die Temperatur der Butter ist sehr wichtig für das Gelingen der Creme) in drei Portionen unter den Eischnee rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glattrühren. Den Tortenring entfernen und die Torte dünn mit der Buttercreme einstreichen. Die Torte sollte für mind. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. 

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Den Fondant ausrollen und die Torte damit möglichst glatt überziehen. Ggf. kleine Törtchen ebenso einkleiden und auf der Torte platzieren. Die Torte mit der vorbereiteten Dekoration verzieren und den Clown anbringen. Die Torte sollte gut durchkühlen und aber mindestens 45 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen werden. 

Lasst sie euch schmecken und habt eine wunderbare (Kuchen-)Zeit - mit oder ohne Karneval. Ein dreifaches Helau, Helau, Helau!!

Eure Tine

Kaktuscupcakes {Vanille / Buttercreme / Butterkekse}

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Vor einiger Zeit habe ich bei Instagram ein Bild von kleinen Kaktus-Cupcakes entdeckt und mich direkt in sie verliebt. Ich bin zwar absolut kein Kaktusfan, man könnte mich nicht ganz zu Unrecht sogar als Gegner dieser piksenden Pflanzen bezeichnen, aber die Cupcakes waren einfach zu niedlich! In verschiedenen Formen, ganz schlicht oder mit kleinen Blüten – einfach zauberhaft. Und weil es einen lieben Menschen gibt, der diese Pflanzen gerne mag und sie auf wundersame Weise davon überzeugt, ohne Unterlass zu wachsen, sind die kleinen Cupcakes das perfekte Geschenk für ihn.

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Für die Cupcakes vertraue ich auf meinen Lieblings-Muffin-Teig und die Creme stelle ich aus einer Meringue-Buttercreme her, denn die lässt sich einfach verarbeiten, kinderleicht färben und schmeckt zudem ganz köstlich und ist nicht zu schwer.

Zutaten für die Muffins (ca. 16 Stück)

  • 180g Butter
  • 120g Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon Vanillezucker
  • 50ml heiße Milch
  • 4 Eier
  • 180g Mehl
  • 1,5 TL Backpulver
  • 1-2 EL Schokoperlen

Zutaten für die Meringue-Buttercreme

  • 4 Eiweiß (Größe L)
  • 200g feiner Zucker
  • 250g zimmerwarme Butter
  • etwas grüne Lebensmittelfarbe

Zutaten für die Dekoration

  • 125g Butterkekse
  • weiße Zuckerperlen

Zubereitung 

Zwei Muffinbleche mit insgesamt ca. 16 Papierförmchen vorbereiten und den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.

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Butter, Zucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren, die Milch hinzugeben und nach und nach die Eier jeweils sehr gründlich untermischen. Dafür verwende ich gerne meine Küchenmaschine und lasse sie auch ruhig ein bisschen länger arbeiten. Zum Schluss Mehl und Backpulver zur Eier-Butter-Masse geben und kurz unterrühren.

Den Teig gleichmäßig, jeweils ca. 2/3 hoch, in die Muffinformen verteilen. Die Muffins für ca. 20 Minuten backen. Nach einer erfolgreichen ("trockenen") Stäbchenprobe kurz in der Form und anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Für die Meringue-Buttercreme eine Schüssel im Dampf eines Topfes mit kochendem Wasser platzieren. Die Eiweiße mit dem Zucker unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen auf 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig, denn es kommt auf die genaue Temperatur an. Sobald die Temperatur erreicht ist, die Schüssel vom Wasserbad nehmen und das Eiweiß in der Küchenmaschine steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist - dies kann einige Minuten dauern. Nun die zimmerwarme (!) Butter in drei Portionen nach und nach unter das Eiweiß rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glattrühren.

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Vier Muffins aus dem Papier lösen und in eine Schüssel fein zerkrümeln. Soviel Buttercreme dazu geben, bis sich eine formbare Masse ergibt. Die übrigen Muffins jeweils mit 1 EL weißer Buttercreme bestreichen. Die Butterkekse im Zerkleinerer fein malen und die Cupcakes kopfüber in den Keks-Sand tauchen. Dabei sollte die Buttercreme vollständig mit einem hellen „Sand“ bedeckt sein.

Aus der Muffin-Buttercreme-Mischung sechs Kugeln und sechs Ovale in Kaktusform formen. Je eine Kugel oder ein Oval mit einem Zahnstocher (sehr wichtig, sonst halten die Kugeln auf dem Keks-Sand nicht) auf einem der Cupcakes befestigen. Nun die verbleibende Buttercreme mit Lebensmittelfarbe grün einfärben und in einen Spritzbeutel füllen. Praktisch ist es, wenn der Beutel mit einem Adapter versehen ist, damit verschiedene Tüllen für die Gestaltung verschiedenartiger Kakteen verwendet werden können. Ich habe zum Beispiel die Kugeln mit Tupfen aus einer Sterntülle und die Ovale mit Streifen aus einer Blatttülle verziert. Nach Belieben mit weißen Zuckerperlen oder Zuckerstiften garnieren.

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Schauen die kleinen stacheligen Biester nicht hübsch aus? Davon lässt sich bestimmt jeder gerne verführen, selbst wenn er kein Kakteenfreund ist. Lasst sie euch schmecken und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine