Brownie Pralinen {Schokolade / Lebkuchen / Haselnuss / Ganache}

 

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Nicht nur zu Weihnachten, sondern zu jeder Jahreszeit sind diese Schokoladenwürfel eine ganz besondere Leckerei. Der Brownie erinnert an Lebkuchen, wird mit einer Schokoganache getoppt und ist von zartschmelzender Schokolade umhüllt. Die Pralinen machen sich nicht nur auf dem Weihnachtlichen Plätzchenteller sehr hübsch, sondern sind ein toller Begleiter zum Espresso nach dem Essen oder einfach zwischendurch. Die Idee für dieses Rezept hatte ich, als ich einer meiner liebsten Beschäftigungen nachgegangen bin: dem Stönbern in Backzeitschriften oder Büchern. Eine kleine, vielleicht sogar etwas unscheinbare Beilage zu einer Zeitschrift hat mich zu diesem Rezept inspiriert. Die einzelnen Schritte lassen sich gut auf mehrere Tage verteilen und so dass die Pralinen recht unkompliziert hergestellt werden.

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Zutaten für den Brownie-Lebkuchen

  • 175g zartbittere Kuvertüre
  • 250g weiche Butter
  • 140g Zucker
  • 1 Tl Lebkuchengewürz
  • 1 Ei
  • 1 Eigelb
  • 140g Weizenmehl (Typ 405)
  • 100g geröstete gemahlene Haselnüsse

Zutaten für die Füllung

  • 200g Schlagsahne
  • ½ Tl Lebkuchengewürz
  • 150g zartbittere Kuvertüre

Zutaten für die Glasur

  • 250g zartbittere Kuvertüre
  • 50g weiße Kuvertüre

Zubereitung 

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Einen Backrahmen oder eine Backform (26x18cm) mit Backpapier auslegen. Die Kuvertüre in der Mikrowelle oder einem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Butter, Zucker und Lebkuchengewürz schaumig schlagen. Ei und Eigelb unterrühren sowie Mehl und Haselnüsse dazu geben und ebenfalls gründlich untermischen. Die flüssige Schokolade langsam dazu geben und dabei ständig weiterrühren. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für 15 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. 

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Den Brownie in der Form vollständig auskühlen lassen und mehrfach mit einem Holzspieß einstechen, so dass die Ganache etwas in den Teig eindringen kann. Die Kuvertüre hacken und in eine Schüssel geben. Die Sahne mit dem Gewürz aufkochen und über die Kuvertüre geben. Kurz stehen lassen, glatt rühren und auf dem Boden verteilen. Die Masse über Nacht im Keller oder Kühlschrank fest werden lassen. 

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Backrahmen oder Form entfernen und die Brownies in gleichmäßige Würfel schneiden. Kuvertüre schmelzen, temperieren (wenn die Kuvertüre die Unterlippe berührt sollte man keine Temperatur wahrnehmen) und die Würfel damit überziehen. Die Pralinen auf Backpapier fest werden lassen. Die weiße Kuvertüre ebenfalls schmelzen und die Pralinen damit dekorieren.

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Die Parlinen bleiben in einer luftdichten Dose im Kühlschrank mindestens 14 Tage frisch, schmecken aber besser, wenn sie Zimmertemperatur haben. Darum nehme ich sie immer einige Zeit vorher aus dem Kühlschrank.

Lasst sie euch schmecken und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

Tonka-Zimt-Augen {Haselnuss / Tonkabohne / Zimt / Holundergelee}*

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Mit Engelsaugen oder Husarenkrapfen, wie diese einfachen aber super leckeren Plätzchen heißen, startet der diesjährige Plätzchenreigen. Aromatisiert ist der Teig nicht nur mit gerösteten und gemahlenen Haselnüssen, sondern auch mit Tonkabohne und Zimt. Die beiden Gewürze harmonieren super gut und das Rösten der Haselnüsse bevor sie gerieben werden bringt einen extra Kick Nussaroma - überzeugt euch selbst!

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Gefüllt sind die Kekse mit selbst gemachtem Holunderblütengelee. Stattdessen passt aber auch Quittengelee wunderbar oder jeder andere rote Beerengelee. Das Originalrezept stammt aus der essen & trinken 11/2011 und wurde in einigen Teilen abgewandelt. 

Zutaten für den Teig  

  • 300g Mehl (Typ 405) 
  • 80g geröstete und anschließend gemahlene Haselnüsse
  • 100g Zucker
  • 1/2 Tl gemahlener Zimt
  • 1/2 Tonkabohne fein gerieben
  • 1 Prise Salz
  • 200g kalte Butter
  • 2 Eigelbe

Zutaten für die Vollendung 

  • 100g Geele nach Vorliebe und Vorratsschrank
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Das Mehl mit den Nüssen, den Gewürzen und dem Salz mischen. Zucker, Eigelbe und Butter hinzufügen und alles rasch zu einem glatten Teig verarbeiten. Meine Küchenmaschine kommt heute nicht zum Einsatz, mit den Händen funktioniert das ganz wunderbar! Den Teig luftdicht in Folie gewickelt für mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. 

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Den Teig mit einem Teelöffel portionieren und jede Portion zu einer Kugel formen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen und die Teigkugeln auf das Backpapier legen. In jede Kugel mit einem Kochlöffel eine Mulde drücken und die Mulden mit Gelee füllen. 

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Plätzchen für ca. 10-12 Minuten backen.  

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Das Aroma verbreitet sich schon beim Backen im ganzen Haus und später jedes Mal wenn man die Plätzchendose öffnet steigt der wunderbare Duft direkt in die Nase. Herrlich und ein untrügliches Zeichen, dass der Advent und Weihnachten bevor stehen! Genießt die kleinen Pausen vom Alltag und habt eine gute (Plätzchen-)Zeit, ihr Lieben! 

Eure Tine

* Werbung ohne Auftrag wegen Markennennung

Beschwipster Osterhupf {Karotte / Haselnuss / Eierlikör / Vanille}

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Ostern steht vor der Tür und darum gibt es schon heute das erste Rezept, damit ihr ausreichend Zeit habt, die österliche Kaffeetafel zu planen. Passend zum Anlass habe ich heute einen schlichten, aber nicht minder leckeren Gugelhupf für euch, der natürlich auch unabhängig von Ostern wunderbar schmeckt. Er vereint alle Zutaten, die für mich zu österlichem Gebäck dazugehören: Karotten, Nüsse und Eierlikör. Der Osterhupf ist super saftig und auch nach wenigen Tagen schmeckt er ganz wunderbar und hat nichts von seinem Geschmack oder der Konsistenz eingebüßt. Mit Puderzucker bestäubt oder einer fruchtigen Zitronenglasur ist er rasch fertig und servierbereit. 

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Zutaten für den Kuchen

  • 120g Zucker inkl.  1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 5 Eier (Größe M)
  • 250ml Speiseöl
  • 250ml Eierlikör
  • 120g Mehl
  • 160g Haselnüsse
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200g fein geriebene Karotten

Zutaten für die Glasur

  • 2 El Puderzucker zum Bestäuben oder
  • 200g Puderzucker 1-2 El Zitronensaft

Zubereitung:

Alle Zutaten sollten im Voraus Raumtemperatur haben und der Backofen wird auf 175°C Umluft vorgeheizt. Die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten und dabei regelmäßig wenden. Die Nüsse abkühlen lassen und in einem Blitzhacker nicht zu fein hacken. Alle übrigen Zutaten abwiegen und bereit stellen. 

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Zucker, Vanillezucker und Eier gründlich (lieber ein bisschen länger) mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine verrühren. Die Masse sollte deutlich an Volumen gewonnen haben und hell gelb bis fast weiß aussehen! In einem dünnen Strahl und während meine Küchenmaschine auf mittlerer Stufe fleißig weiterrührt gebe ich Eierlikör und Öl dazu. Dadurch verliert die Masse nur minimal an Volumen, wird aber deutlich flüssiger.

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Anschließend werden rasch Mehl und Backpulver - diesmal nehme ich dafür die Küchenmaschine - untergerührt. Das Mehl wird auch bei diesem Rezept nur ganz kurz untergemischt. Die geraspelte Karotten und die Nüsse ebenfalls kurz mit einem Teigschaber unterheben. Den Teig in die sorgfältig gefettete und mit Mehl oder Semmelbröseln vorbereitete Kuchenform füllen und für ca. 45-50 Minuten im Ofen backen.

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Den Kuchen nach einer geglückten Stäbchenprobe aus dem Ofen holen und kurz auskühlen lassen. Dann vorsichtig vom Rand der Form lösen und aus der Form holen (stürzen) und vollständig auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäubt oder mit Zuckerguss verziert servieren. Lasst es euch schmecken und genießt die (Vor-)Osterzeit. 

Eure Tine 

 

Zwetschgendatschi {Hefeteig / Zwetschgen / Streusel}

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Zwetschgen gehören zum Herbst einfach dazu und da darf der Zwetschgendatschi natürlich nicht fehlen. In diesem Fall mit Streuseln, denn die verleihen ihm ein wunderbar nussiges Aroma und runden mit ihrer Süße die leichte Säure der Früchte perfekt ab. Ich habe mich für Haselnussstreusel entschieden, aber auch Mandeln würden wunderbar harmonieren. 

Schon vor längerer Zeit habe ich begonnen ein paar Basisrezepte übersichtlich zusammen zu stellen. Heute kommt der süße Hefeteig hinzu. Das Rezept findet ihr in der Kuchenwelt, in der Kategorie "Basics". Solltet ihr übrigens keine Zwetschgen zur Hand haben, dann eignen sich Äpfel auch ganz wunderbar für dieses Rezept. Also, ran an die Küchenmaschine und lasst es euch schmecken. 

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Zutaten für den Hefeteig

Zutaten für die Streusel

  • 150g Mehl
  • 80g Muscovado-Zucker
  • 120g geröstete und gemahlene Haselnüsse
  • 1 Prise Salz
  • 120g Butter

Zutaten für den Belag

  • 2 kg Zwetschgen oder Pflaumen
  • Puderzucker zum Bestäuben des Kuchens

Zubereitung

Den Hefeteig nach dem Basisrezept zubereiten und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen. Das Blech zugedeckt an einem warmen Ort stehen lassen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unter-Hitze vorheizen. Für den Belag die Zwetschgen oder Pflaumen waschen, entsteinen und halbieren.

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Für die Streusel die Nüsse zusammen mit dem Muscovado-Zucker (das ist ein dunkler Roh-Rohrzucker mit starker Karamell-Note), dem Mehl, dem Salz und der Butter rasch mit den Fingern zu einem krümeligen Teig verarbeiten. Das vorbereitete Obst auf dem Hefeteig verteilen, dabei die Pflaumen möglichst eng auf den Teig setzten. Die Streusel gleichmäßig über dem Obst verteilen und alles im vorgeheizten Ofen für ca. 35 Minuten backen. 

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Das ist einer der wenigen Kuchen, den wir mit Sahne genießen. Alternativ ist eine selbst gemachte Vanillesauce auch sehr fein. Beides lässt sich, wenn keine Kinder mitessen mit einem Schuss Eierlikör verfeinern - yummy. 

Habt eine gute (Kuchen-)Zeit. Eure Tine

Mutzemandeln {Haselnüsse / Puderzucker / Rum}

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Als Düsseldorferin bin ich in der fünften Jahreszeit mit Mutzemandeln aufgewachsen. Sie waren ein fester Bestandteil des Karnevals und eigentlich waren nie genug da, so dass meine Mutter ständig für Nachschub sorgen musste.

Warum ich sie nicht schon längst selber gebacken habe? Keine Ahnung! Ein klarer Fall, ich habe schon zu lange gewartet. Nun, hier sind sie endlich und ich muss zugeben, ich bin sehr verliebt! Sie sind einfach wunderbar: außen leicht knusprig mit dem Crunch des Zuckers, innen weich, mit einem leicht nussigen und dezenten Rumaroma.

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Zutaten

  • 50g Butter
  • 125g Zucker
  • 2 Eier
  • 2 EL Rum
  • 75g geriebene Haselnüsse
  • 300g Mehl (Typ 405)
  • ½ Päckchen Backpulver
  • ½ Liter Erdnussöl zum Frittieren
  • Zucker zum Bestreuen

Zubereitung

Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, die Eier einzeln unterrühren und den Rum ebenfalls zugeben. Die trockenen Zutaten mischen und alles zu einem glatten festen Teig verarbeiten.

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Das Öl in einem Topf erhitzten. Den Teig ca. ½ cm dick ausrollen und mit einem Ausstecher Mutzemandeln ausstechen. Die Mandeln in kleinen Portionen im heißen Fett ausbacken, bis sie von allen Seiten goldbraun und knusprig sind. Die gebackenen Mutzemandeln auf Küchenpapier abtropfen lassen und im Zucker wälzen.

Die fertigen Mandeln schmecken am besten frisch und meist habe ich auch gar keine Gelegenheit, sie überhaupt zu lagern. Das wäre sonst aber in einer geschlossenen Metalldose möglich.

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So schnell lässt sich ein köstliches Gebäck zaubern … ich bin verzaubert und werde sie schon bald mal wieder backen – man muss ja nicht unbedingt darauf warten, dass wieder Karneval ist. Habt eine schöne fünfte Jahreszeit!

Eure Tine

Giotto-Cupcakes {Schokolade / Haselnüsse / Nugat}

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Auch im neuen Jahr hat sich nichts daran geändert, dass am Wochenende bei uns Kuchenzeit ist. Das schließt selbstverständlich auch Cupcakes mit ein. Nach einem späten Frühstück, allerlei Erledigungen, Zeit zum Spielen, Ausflügen oder anderen Wochenend-Aktivitäten mit der Familie freuen sich alle auf eine süße Stärkung am Nachmittag.

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Ganz selten nur kaufe ich Süßigkeiten wie z.B. Giotto's und doch bin jedes Mal erstaunt, wie schnell sie dann auf einmal weg sind. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man meinen, dass die Stangen, einmal geöffnet, bei uns verdunsten. Aber meine schulischen Kenntnisse in Physik reichen aus, um verlässlich sagen zu können, dass dies nicht möglich ist. Jedenfalls habe ich schon länger vorgehabt, etwas mit diesen Kügelchen zu backen, hatte aber nie wirklich Gelegenheit dazu. Die geplante Kombination aus lockerem Muffin, schokoladiger Creme und knuspriger kleiner Kugel klingt aber einfach viel zu gut – und dieses Mal bin ich vorbereitet! Das Kuchenkind würde am liebsten alles schon im Voraus naschen und da ist es wirklich gut, ein paar Kugeln in Reserve zu haben.

Zutaten für die Muffins

  • 3 Eier (Größe L)
  • 80g Zucker
  • 100ml Öl
  • 120g Mehl (Typ 405)
  • 50g gemahlene Haselnüsse  
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Schokoladensplitter

Zutaten für das Topping (Nugatcreme) 

  • 200g Schlagsahne
  • 150g zartbittere Schokolade
  • 125g schnittfestes Nugat

Zutaten für die Deko

  • 24 Giotto‘s
  • Haselnusskrokant
  • etwas geschmolzene Schokolade

Zubereitung 

Am Abend bevor die Muffins auf die Kaffeetafel kommen sollen, bereite ich bereits die Nugatcreme zu. Dazu Schokolade und Nugat grob hacken und in eine Schüssel geben. Die Sahne erhitzen und über die Schokolade geben. Alles zwei Minuten stehen lassen und dann zu einer homogenen Masse verrühren. Die Nugatcreme über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

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Die Mulden von einem Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.  Eier und Zucker in der Küchenmaschine oder mit einem Handmixer zu einer luftigen Creme aufschlagen. Das Öl langsam in einem dünnen Strahl dazu geben. Die trockenen Zutaten bis auf die Schokolade kurz und gründlich untermischen und dann die verbleibenden Zutaten mit einem Teigschaber gründlich unter den Teig heben. Den Teig in die vorbereiteten Mulden verteilen und ca. 20 Minuten backen. Nach einer geglückten Stäbchenprobe die Muffins kurz im Blech und anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Wer mag, macht mit Hilfe einer Spritztülle ein kleines Loch in die Muffins und gibt jeweils einen Giotto hinein.

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Die Nugatcreme eine halbe Stunde vor der weiteren Verarbeitung aus dem Kühlschrank holen oder ganz kurz in der Mikrowelle bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Creme mit einem Spritzbeutel auf die Muffins aufspritzen und mit Giottos oder gehackten Nüssen und geschmolzener Schokolade verzieren.

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Lasst sie euch schmecken und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine