Açai-Hupf {Açai / Blaubeere / Buttermilch / Vanille}

 

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Pink und Violett sind meine Farben, schließlich ist auch das Logo meines Blogs Pink. Kein Wunder also, dass ich ein großer Fan von Roter Beete und Açaipulver bin. Zusammen mit frischen Blaubeeren wandert diesmal Açaipulver in diese saftigen kleinen Gugelhupfe. Sie sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern zaubern allen Anwesenden beim Kaffeestündchen ein glückliches Lächeln ins Gesicht. Die Glasur aus Puderzucker und Açaipulver ist das Tüpfelchen auf dem i. Wer backt sie mit mir? 

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Zutaten für den Teig

  • 3 Eier
  • 140g
  • 1 Tl Vanillemark
  • 80ml Buttermilch
  • 180g Butter + etwas für die Form
  • 200g Mehl + etwas für die Form
  • 1 Tl Backpulver
  • 125g Blaubeeren
  • 2 Tl Açaipulver 

Zutaten für die Glasur

  • 3 El Puderzucker
  • 1 Tl Açaipulver 

Zubereitung

Das Rezept ergibt 6 kleine Gugelhupfe (ich habe diese Form verwendet) und einen kleinen Muffin. Alternativ kann man sie auch in kleinen Muffinformen backen. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Backform gründlich fetten und bemehlen. Dazu habe ich die From mit Hilfe eines Pinsels mit etwas geschmolzener Butter ausgestrichen und anschließend mit Mehl bestäubt.

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Eier und Zucker in der Küchenmaschine luftig aufschlagen. Die Butter schmelzen und mit 2/3 der Buttermilch verrühren. Beides langsam zur Eiermasse geben und sorgfältig untermischen. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unter die Creme heben. Den Teig in zwei Portionen (3/4 und 1/4) teilen. Unter die kleinere Portion die restliche Buttermilch und das Açaipulver mischen. Die Teige gleichmäßig auf die Formen verteilen, Blaubeeren darauf verteilen und ggf. mit einer Gabel marmorieren.

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Die Gugelhupfe für ca. 15 - 20 Minuten backen und nach einer kurzen Ruhezeit aus der Form holen. Puderzucker mit Wasser und einen Teil davon mit Açaipulver zu einem zähen Guss verrühren und die noch warmen Hupfe damit überziehen bzw. verzieren. Die Hupfe auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen und möglichst frisch genießen. 

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Für’s Picknick, den Ausflug, zum Kaffeestündchen oder auch mal zum Frühstück, mit diesen Gugeln liegt ihr immer goldrichtig! Habt einen köstlichen Sommeranfang und eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

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Quarkwaffel {Quark / Vanille / Beerenpulver / Ei}

 

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Nachdem ich mir vor Jahren ein Waffeleisen für belgische Waffeln gekauft habe, gibt es regelmäßig frische Waffeln. Wobei...wenn man die Kinder fragen würde, dann lautet die Antwort: viel zu selten! Es ist auf jeden Fall höchste Zeit mal wieder ein Waffelrezept mit euch zu teilen und dieses hier ist besonders lecker, weil super fluffig und nicht zu süß.  

Einen Teil vom Teig habe ich mit Beerenpulver leicht violett gefärbt und diesen dann unter den weißen Teig gezogen, so dass die Waffeln marmoriert sind. Mit Punschkirschen (ohne Alkohol) schmecken die Waffeln besonders gut. 

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Zutaten für die Waffeln (ergibt 8 kleine Waffeln)

  • 80g Erdnuss- oder Kokosöl
  • 80g Zucker (ich habe Argavendicksaft verwendet)
  • 1 Tl Vanillearoma
  • 3 Bio-Eier
  • 250g Margerquark
  • 230g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 80ml Mineralwasser
  • 2 Tl Beeren- oder Superfruit-Pulver in pink oder rot

Zutaten für die Punschkirschen

  • 1 Glas Süßkirschen oder 400g frische oder TK Kirschen
  • 250ml Kirschsaft  
  • 1 gehäufter Tl Speisestärke
  • 1-2 El Argavendicksaft
  • 1-2 Beutel Glühweingewürz oder 2 Tl

Zubereitung

Für die Punschkirschen die Früchte abtropfen lassen und den Saft auffangen. Den Saft mit dem Argavendicksaft und dem Glühweingewürz (als Teebeutel fertig gekauft oder in einen Teebeutel gefüllt) aufkochen und mindestens 1 Stunde ziehen lassen. Das Gewürz entfernen und die Kirschen hinzufügen. Den Saft nochmals aufkochen und mit der in 50ml kaltem Wasser angerührten Speisestärke andicken. Die Punschkirschen in eine Schüssel füllen und später mit den Waffeln servieren.  

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Aus den Zutaten vom Fett bis zum Wasser einen homogenen Waffelteig herstellen. Dazu die Eier mit dem Zucker mit einem Schneebesen oder einem Handmixer schaumig rühren. Fett, Quark und Vanillearoma hinzugeben und alls glatt rühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unter den Teig rühren. Zum Schluss das Mineralwasser hinzu geben und nur ganz kurz rühren, damit möglichst viel Kohlensäure im Teig erhalten bleibt.  

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1/4 der Teigmenge in eine separate Schüssel geben und das Beerenpulver untermischen. Den violetten Teig zum übrigen Teig geben und nur vorsichtig unterziehen, so dass eine Marmorierung entsteht. Das Waffeleisen nach Packungsanweisung vorheizen und jeweils eine Kelle vom Teig auf die untere Seite vom Eisen geben. Die Waffeln in ca. 3 Minuten fertig backen und möglichst frisch mit etwas Puderzucker und den Punschkirschen servieren. 

Wie esst ihr eure Waffeln am Liebsten? Schreibt mir gerne, ich freue mich über eure Nachrichten.  

Lasst sie euch schmecken und habt eine köstliche (Waffel-)Zeit!  

Eure Tine  

 

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Streuseltörtchen {Pflaume / Pistazie / Vanille / Sahne}

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Der erste Geburtstag im Jahr liegt bei uns direkt Anfang Januar. In den letzten Jahren waren wir zu diesem Zeitpunkt meist im Urlaub, aber dieses Mal gibt es endlich Gelegenheit für eine richtige Geburtstagstorte und so ist das Streuseltörtchen entstanden. Inspiriert ist das Törtchen von einer traditionellen friesischen Weihnachtstorte, allerdings habe ich das Originalrezept neu interpretiert. Statt drei gibt es vier kleiner Böden und die Streusel sind mit Pistazien verfeinert. Klassisch ist das Törtchen weiterhin mit Zwetschgenmus und Sahne gefüllt, eine großartige Kombination.

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In der Regel schmecken Kuchen frisch ganz besonders gut. In diesem Fall aber ist das Törtchen am Besten, wenn es mindestens zwei Tage im Kühlschrank durchziehen konnte. Ein praktischer Nebeneffekt ist, dass es sich dann wesentlich besser schneiden lässt. Das Törtchen, vor allem mit vielen knusprig süßen Streuseln gehört zu unseren absoluten Favoriten; nicht ohne Grund wurde es zum diesjährigen Geburtstagstörtchen auserkoren! Seid ihr auch Streuselfans? 

Zutaten für die Böden

  • 180g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 100g Creme fraich
  • 130g Butter

Zutaten für die Streusel

  • 120g Mehl
  • 60g geröstete und gemahlene Pistazien
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Etwas Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 100g kalte Butter

Zutaten für die Füllung  

  • 350g Pflaumenmus (selbst gemacht oder gekauft)
  • 400g Schlagsahne
  • 4 Tl SanApart
  • 2 El Puderzucker

Zubereitung

Alle Zutaten für die Böden rasch mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Alle Zutaten für die Streusel in eine Schüssel geben, und rasch mit den Fingern die Butter mit den anderen Zutaten verkneten und so zu Streuseln verarbeiten.

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Den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Den Teig in vier gleich große Portionen teilen und jeweils rund ausrollen. Mit Hilfe einer Kuchenform oder eines Tellers runde Böden mit einem Durchmesser von ca. 15cm ausschneiden und auf zwei Backbleche legen. Die Teigreste ebenfalls dünn ausrollen und auf die Bleche legen. Die Streusel großzügig auf den Böden verteilen und für ca. 15 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Die Streusel und die Böden sollten goldbraun sein, wenn sie aus dem Ofen kommen. Auf Kuchengittern vollständig auskühlen lassen.

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Den schönsten Boden aussuchen und zur Seite legen. Wenn ihr ein elektrisches Messer habt, dann könnt ihr den obersten Boden ganz lassen, anderenfalls empfiehlt es sich, einen Boden mit einem Sägemesser in Stücke zu schneiden und ihn erst anschließend auf die Torte legen. Einen Boden auf eine Tortenpappe legen und zwei bis drei Esslöffel Pflaumenmus darauf verteilen. Die Sahne mit dem SanApart steif schlagen und in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen. Eine großzügige Schicht Sahne auf den ersten Boden spritzen und den zweiten Boden auflegen. Diesen ebenso mit Pflaumenmus und Sahne füllen und den dritten Boden auflegen. Auch diesen Boden mit Pflaumenmus und Sahne füllen und den letzten Boden auflegen. Mit Puderzucker bestäuben und im Idealfall zwei Tage ziehen lassen.

Lasst sie euch schmecken, diese kleine Streuselschönheit. Zwar ist der Anschnitt nicht so easy, aber geschmacklich ist es die Mühe wert.

Habt eine köstliche (Streusel-)Zeit!

Eure Tine

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Kürbishupf {Kürbis / Kerne / Vanille / Schokolade}


 

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Diesen Kürbishupf habe ich schon mehrmals gebacken und heute kommt er nun endlich auf den Blog. Neben frisch gekochtem Kürbispüree habe ich geröstete und gemahlene Kürbiskerne in den Teig gegeben. Dadurch ist der Kuchen nicht nur super saftig, sondern hat auch ein herrlich nussiges Aroma. Schon während die Kürbiskerne in der Pfanne rösten und dabei lustig hochspringen, verbreiten sie ihr wunderbares Aroma. Schokoladentropfen oder Schokoladenstücken, je nachdem was ihr da habt, runden den Kuchen ab und machen ihn zu einem perfekten Begleiter für das tägliche Kaffeestündchen. Ich backe meinen Hupf gerne in einer Silikonform, das ist super praktisch und schieht auch nur mit einem Hauch Puderzucker wunderschön aus. Die Oberfäche bekommt eine sehr glatte Struktur, der Kuchen sieht für mich immer ein bisschen so aus, als ob er karamellisiert wurde. Die Zubereitung ist also relativ fix erledigt und auch wenn der Kuchen aus dem Ofen kommmt braucht es keinen weiteren Schnickschnack. ;-)

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Zutaten

  • 4 große Eier
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 180g Zucker
  • 180ml Öl
  • 50g geröstete und gemahlene Kürbiskerne
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 200g Mehl
  • 2Tl Backpulver  
  • 150g Kürbispüree (aus gedünstetem Hokkaido, der anschließend püriert wird)
  • 100g Schokokadentropfen oder gehackte Schokolade  
  • etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

Alle Zutaten sollten im Voraus Raumtemperatur haben und der Backofen wird auf 175°C Umluft vorgeheizt. Die Kerne in einer Pfanne ohne Fett rösten und dabei regelmäßig wenden. Die Kürbiskerne abkühlen lassen und in einem Blitzhacker nicht zu fein hacken. Zusammen mit den gemahlenen Mandeln, Mehl und Backpulver Alle übrigen Zutaten abwiegen und bereit stellen.

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Zucker, Vanillezucker und Eier gründlich (lieber ein bisschen länger) mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine verrühren. Die Masse sollte deutlich an Volumen gewonnen haben und hell gelb bis fast weiß aussehen! In einem dünnen Strahl und während meine Küchenmaschine auf mittlerer Stufe fleißig weiterrührt gebe ich das Öl dazu. Dadurch verliert die Masse nur minimal an Volumen, wird aber deutlich flüssiger.

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Mit einem Teigschaber nun zuerst die Mehl-Nuss-Mischung unterheben. Anschließend das Kürbispüree und die Schokoladentropfen unter den Teig arbeiten. Den Teig in eine vorbereitete Silikon- oder andere Gugelhupfform füllen und für ca. 40 Minuten backen. Nach einer geglückten Stäbchenprobe den Hupf aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und aus der Form stürzen.

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Frisch, nur mit Puderzucker bestäubt ist der Hupf großartig. Aber er schmeckt auch ganz wunderbar nach ein bis zwei Tagen. Der Hupf sollte luftdicht an einem kühlen Ort gelagert werden, jedoch nicht im Kühschrank. Ich wünsche euch ein leckeres Kaffeestündchen und eine köstliche (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

P.S.: Ist die Farbe nicht großartig?

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Schoko-Kirsch-Granola {Schokolade / Kirsche / Getreideflocken / Nüsse / Samen}

 

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Vor dem Müsliregal im Supermarkt spielten sich bei uns regelmäßig Dramen ab, kennt ihr das? Ich bin der Meinung, dass Müsli ein gesunder Start in den Tag sein sollte und dementsprechend sollte vor allem der Zuckeranteil im Müsli überschaubar, im Idealfall unter 8g pro 100g sein. Leider ein utopischer Wunsch! Insbesondere bei den Verpackungen, die meinen Sohn ansprechen ist das der Zuckergehalt des Müslis viel zu hoch! Auch das ist ein Grund warum wir unser Müsli viel lieber selber machen als es zu kaufen. Vor allem, aber weil wir alles ganz nach unserem Geschmack zusammenstellen können. 

Seid ihr dabei? Zwei große Vorratsgläser solltet ihr bereitstellen um das fertige Müsli später zu lagern.  

Seid ihr dabei? Zwei große Vorratsgläser solltet ihr bereitstellen um das fertige Müsli später zu lagern.  

Zutaten

  • 300g gemischte Getreideflocken
  • 200g gehackte Haselnüsse 
  • 200g gehackte Mandeln
  • 100g Sonnenblumenkerne
  • 75g Pinienkerne
  • je 50g Sesam- und Leinsamen
  • 200g getrocknete Kirsche 
  • 2-3 El Kakaopulver 
  • 70g Amaranth gepoppt
  • 100g neutrales Öl (Kokos oder Rapsöl)
  • 100g Honig oder eine Mischung aus Argaven- und Reissirup

Zubereitung

Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. Haferflocken, Kerne, Samen und gehackte Nüsse mit dem Amaranth mischen. Das Kakaopulver ebenfalls gründlich untermischen, so dass alles gleichmäßig mit Kakao benetzt ist. Das Fett, falls erforderlich, erwärmen bis es flüssig ist. Dann den Sirup und das Fett gründlich unter die trocken Zutaten mischen, bis alles benetzt ist. Die Mischung auf ein oder zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche verteilen und im Backofen ca. 25 Minuten (bzw. bis alles goldbraun ist) backen. Zwischendurch regelmäßig wenden, damit alles gleichmäßig gebacken wird und rösten kann.

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Das Granola auf dem Blech auskühlen lassen und anschließend die gehackten Kirschen untermischen. Das fertige und vollständig ausgekühlte Granola in einem Vorratsglas oder einer Dose trocken lagern und alsbald verbrauchen.

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Je nach Geschmack, mit Obst, Joghurt, Milch oder Saft ist das Granola ein gesundes und leckeres Frühstück für die ganze Familie. Lasst es euch schmecken und habt eine gute (Müsli-)Zeit!

Eure Tine

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Orangentörtchen {Oreo / Orange / Vanille / Frischkäse}

 

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Wie könnte man ein neues Jahr besser beginnen als mit einem fruchtigen Törtchen? Die kandierten Orangenscheiben haben wir von unserem letzten Urlaub in Spanien mitgebracht, sie schmecken wunderbar nach Sommer und Süden. Auch wenn ich den Winter gerade sehr genieße, so ist es doch wunderbar mit einem verheißungsvollen Törtchen, das für all die Sonne und Freude steht, die das neue Jahr bringen möge, zu starten.

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Habt ihr auch schon mit der Umsetzung eurer guten Vorsätze für's neue Jahr begonnen? Falls nicht, dann könnt ihr hier und jetzt anfangen, denn leckerer Kuchen ist doch bestimmt einer der Vorsätze! ;-)

Zutaten für die Böden

Zutaten für die Creme 

  • 200g Frischkäse
  • 50g Puderzucker
  • 150g Schlagsahne
  • 2 Tl SanApart
  • 1 Tl Orangensirup unterrühren

Zutaten für die Tränke

  • 2 Tl Orangenmarmelade
  • Saft von 2 Orangen

Zutaten für die Dekoration

  • 100g Schlagsahne
  • 1 Tl SanApart
  • kandierte Orangen in Scheiben (aus dem Fachhandel, aus dem Urlaub mitgebracht oder, das ist etwas aufwendiger, selbst gemacht)
  • Einige Zuckerperlen

Zubereitung

Die Orangen auspressen und mit der Marmelade einige Minuten einkochen. Das Rezept für die Böden ist, je nachdem wie dick jeder einzelne Boden geschnitten wird für zwei Törtchen ausreichend. Drei Böden mit etwas von dem Sirup tränken.

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Den Frischkäse mit dem gesiebten Puderzucker und einem Teelöffel Sirup glatt rühren. Die Schlagsahne mit dem SanApart steif schlagen und unter die Frischkäsemasse rühren. Die Böden mit der Creme zu einem Törtchen aufschichten. Dazu einen Boden mit etwas Creme auf einer Tortenpappe fixieren und 2-3 El Creme auf dem Boden verteilen. Mit den beiden anderen Böden ebenso verfahren und die Creme rundherum mit der übrigen Creme dünn einstreichen. Die Creme für 2-3 Stunden im Kühlschrank anziehen lassen. 

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Die Sahne für die Dekoration mit dem SanApart steif schlagen. Den Rand der Torte mit den Orangenscheiben dekorieren und die Torte mit Sahnetupfen verzieren. Nach Geschmack Zuckerperlen und Orangenscheiben auf den Tupfen verteilen. Die Torte sollte gekühlt gelagert werden, aber mindestens eine halbe Stunde vor dem Verzehr Zimmertemperatur annehmen. 

Lasst sie euch schmecken und habt einen guten Start in 2019.

Eure Tine

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