Apfel-Zimt-Scones {Apfel / Zimt / Butter / Zucker}

 

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Scones sind ein typisch englisches Teegebäck, das an etwas festere Hefebrötchen erinnert. Habt ihr sie schon mal gegessen? Mit “clotted cream” und Marmelade sind sie gerade zu dieser Jahreszeit wunderbar zum Frühstück oder Kaffeestündchen. Eigentlich werden sie plain hergestellt, aber auch mit Äpfeln und einer leichten Zimtnote sind sie wunderbar. Unser selbst gemachter Quittengelee ist das Tüpfelchen auf dem “i”! Das Beste aber ist, sie sind kinderleicht und ganz schön fix hergestellt. Das Schälen, Entkernen und Schneiden der Äpfel nimmt heute die meiste Zeit in Anspruch. 

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Zutaten für die Scones

  • 320g Mehl
  • 4 Tl Backpulver
  • 1/2 Tl Salz
  • 2 El Zucker
  • 2 Tl Zimt
  • 100g Butter 
  • 1 Ei
  • 150g Joghurt
  • 1 großer Apfel
  • 1 Eigelb
  • 1 El Milch

Zubereitung

Den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen. Mehl, Backpulver, Salz, Zucker und Zimt vermischen. Die Butter hinzufügen und mit den Fingerspitzen zu einer krümeligen Masse verarbeiten, bis eine sandähnliche Konsistenz erreicht ist. Das Ei mit dem Joghurt verquirlen und mit den Fingern oder einer Gummizunge unter die Mehlmischung arbeiten.

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Den Apfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Spalten nochmals in kleine Stücke schneiden und unter den Teig mischen. Der Teig ist insgesamt recht feucht, das stört aber nicht weiter. Er wird auf eine bemehlte Arbeitsfläche gegeben und die Oberfläche wird ebenfalls mit Mehl bestäubt. Den Teig 1,5 - 2cm platt drücken und mit einem Glas einzelne Scones ausstechen. Die Scones mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Eigelb und Milch verquirlen und die Oberfläche der Scones damit bestreichen.

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Die Scones für ca. 10-15 Minuten, bis sie goldbraun sind backen und auf einem Kuchengitter etwas auskühlen lassen. Lauwarm schmecken sie besonders gut, egal ob pur, mit Butter, Frischkäse, Marmelade oder Honig. In einer luftdicht verschlossen Dose halten sie mir ca. 3-4 Tage. Lasst sie euch schmecken und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

Erdnuss-Schoko-Cookie {Erdnuss / Schokolade / Vanille / Liebe}

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Erdnüsse und Erdnussbutter sind definitiv eines meiner liebsten Lebensmittel und nach und nach ist auch der Rest meiner Familie mit dem Nussvirus infiziert. Aus heutiger Sicht ist es mir ein absolutes Rätsel wie ich die ersten achtzehn Jahre meines Lebens überstehen konnte. Wir kochen regelmäßig mit Erdnussbutter (in asiatischen Curries ist sie ein absolutes Muss) und vom Frühstückstisch ist sie sowieso nicht wegzudenken, aber auf den Blog hat sie es (aus mir unerklärlichen Gründen) noch nicht geschafft. Höchste Zeit also das zu ändern und was könnte ein besseres Rezept hierfür sein als der Klassiker: Cookies. Los geht’s also...

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Zutaten für den Cookieteig

  •  200g Weizenmehl (Typ 405)
  • 1/2 Tl Backpulver  
  • 1/2 Tl Salz
  • 115g Butter
  • 165g Zucker
  • 115g Erdnussbutter
  • 1 Ei
  • 2 Tl Vanilleextrakt  
  • 2 Päckchen Schokotropfen

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Die trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen. Butter und Zucker mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine schaumig rühren. Die Erdnussbutter hinzufügen und einige Minuten weiterrühren. Ei und Vanille ebenfalls zum Buttermix geben und gründlich untermischen. Die Trockenen Zutaten dazu geben und mit einer Gummizunge zu einem glatten Teig verarbeiten. Zum Schluss die  Schokotropfen unterheben. Mit einem Esslöffel Portionen vom Teig abstechen, zu Kugeln formen und mit genügend Abstand auf die Bleche Verteilen. Die Kugeln vor dem Backen etwas andrücken. 

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Die Kekse backen je nach Größe 10-12 Minuten, wobei gilt: je kürzer umso mehr bleiben sie innen chewy. Also typisch Cookie leicht feucht und etwas zäh. Je länger sie backen umso knuspriger werden sie, das ist am Ende Geschmacksache!

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Die fertigen Kekse erst auf dem Blech und anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Bei Zimmertemperatur halten Sie in einem luftdicht verschlossenem Gefäß mindestens eine Woche...vorausgesetzt ihr findet ein Versteck. :-)

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Habt eine köstliche (Cookie-)Zeit! Eure Tine

Tomaten-Crumble {Tomate / Basilikum / Parmesan / Mandel}

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Spätestens seit Raabe Socke wissen wird, dass "Alles wächst". Mit dem ersten eigenen Garten war uns allen sofort klar, dass dort irgendwo ein kleiner Nutzgarten rein muss. Klein aber fein, ist hier vollkommen ausreichend. Eine Ecke wird von drei wuchernden Tomatenbüschen eingenommen, die wir momentan nur noch mit Müh und Not bändigen können. Aber das stört eigentlich niemanden, denn sie liefern eine reiche und wunderbar aromatische Ernte. Aber was backt man mit Tomaten, wenn die Ernährung im Moment abends eher low carb sein soll? Ein Crumble mit Mandel-Käse-Streuseln ist die perfekte Lösung.

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Zutaten für die Tomaten

  • 1,2kg frische Tomaten
  • 3 Charlotten
  • 1-2 El Olivenöl
  • 1 Tl Puderzucker
  • Salz & Pfeffer

Zutaten für die Streusel

  • 100g weiche Butter
  • 60g geriebener Parmesan
  • 60g geriebener Cheddar
  • 120g gemahlene Mandeln
  • 125g gemahlene Pekannüsse
  • 4 Stile Basilikum
  • 1 Tl Salz

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Tomaten waschen, bei größeren Exemplaren den Stilansatz entfernen und in fingerdicke Scheiben schneiden. Kleine Tomaten ganz lassen. Eine Auflaufform mit Olivenöl fetten und eine erste Schicht Tomaten hineingeben. Die Charlotten schälen und in feine Ringe schneiden. Einen Teil der Zwiebelringe auf den Tomaten verteilen, etwas Puderzucker darüber stäuben und mit Salz und Pfeffer würzen. Ebenso weiter verfahren, bis alle Tomaten und Zwiebeln aufgebraucht sind.

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Die Blätter von drei Basilikumstilen abzupfen und mit dem Salz in einem Mörser fein zerreiben. Butter, Käse und Mandelmehl sowie die Basilikumpaste mit den Händen zu einem bröseligen Teig verarbeiten. Die Streusel gleichmäßig auf den Tomaten verteilen und den Crumble für 20-30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

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Den Crumble aus dem Ofen nehmen, mit den übrigen Basilikumblättern dekorieren. Mit einem kühlen Bier, einem Glas Wein oder ohne Alkohol zum Beispiel mit einem Infused-Water servieren. Ich wünsch euch einen köstlichen Abend und eine wunderbare (Crumble-)Zeit.

Eure Tine

Holler-Cheesecake {Holunder / Quark / Saure Sahne / Vanille}

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Holunder gab es bei uns früher nur im Herbst, in Form einer wunderbar wärmenden Holundersuppe mit Griesklößchen und Birnen. Nachdem wir inzwischen nicht mehr in der Großstadt leben, sind wir umgeben von Holunder. Die leuchtend violetten Dolden gibt es hier sogar beim Obst- und Gemüsehändler zu kaufen. Zwar war ich anfangs skeptisch, ob das nicht in einer großen Schweinerei endet, aber die Neugierde hat gesiegt. Die reifen Beeren lassen sich ähnlich wie Johannisbeeren mit einer Gabel von ihren Dolden befreien und schmecken wunderbar fruchtig mit einer leicht herben Note. Im Käsekuchen schmecken sie gar nicht mehr nach Herbst und passen wunderbar zu diesen tollen Sommertagen. 

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Zutaten für den Mürbeteig

  • 200g Weizenmehl
  • 100g kalte Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2-3 El kaltes Wasser

Zuataten für die Quarkmasse

  • 250g Margerquark
  • 250g Saure Sahne
  • 2 Eier
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 3 El Zucker
  • 200g Holunderbeeren
  • 1 El Speisestärke

Zutaten für den Holunder-Spiegel

  • 3 Blatt Gelatine
  • 80g Holunderbeeren
  • Wasser
  • 1 El Agavendicksaft

Zubereitung

Aus den Zutaten für den Mürbeteig mit den Händen rasch einen glatten Teig kneten. Den Mürbeteig in Frischhaltefolie gewickelt für mindestens 30 Minuten kalt stellen. Den Boden einer Tarteform mit Backpapier auslegen, den Mürbeteig zwischen Frischhaltefolie ausrollen und die From damit auslegen. Überstehenden Teig am Rand abschneiden und den Rand sorgfältig ausarbeiten, ggf. mit Hilfe einer Gabel ein Muster hinein drücken. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen.

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Für die Käsecreme die Zutaten vom Quark bis zum Zucker mit einem Schneebesen verrühren. Die Holunderbeeren mit der Speisestärke vermischen und vorsichtig unter die Käsecreme ziehen. Die Käsemasse in die Tarteform füllen und die Tarte für ca. 35 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Die Temperatur auf 160°C Ober-Unterhitze reduzieren und den Cheesecake in 10 Minuten fertig backen.

Den Kuchen auf einem Rost vollständig auskühlen lassen, den Rand von der Form lösen und vorsichtig aus der Form holen. Ich stürze ihn dazu erst auf einen Teller (verkehrt herum) und ein zweites Mal auf eine Tortenplatte.  

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Für den Spiegel die Holunderbeeren in einem Messbecher abwiegen und bis 200ml mit Wasser auffüllen. Die Gelatine nach Packungsanweisung einweichen. Die Beeren mit der Süße aufkochen, einige Minuten kochen lassen und pürieren. Durch ein Sieb in eine Schüssel abseihen, so dass keine Stückchen im Spiegel landen. Die ausgedrückte Gelatine in der warmen Flüssigkeit auflösen und etwas erkalten lassen. Den Guss auf den Cheesecake geben und im Kühlschrank für mindestens 3 Stunden vollständig fest werden lassen. 

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Den Rand mit etwas Puderzucker bestäuben und servieren. Der Holler-Cheesecake schmeckt frisch aber auch am zweiten Tag noch ganz wunderbar. Lasst euch den Sommer schmecken und genießt die letzten Sonnenstrahlen. Habt eine gute (Kuchen-)Zeit. 

Eure Tine

Beeren-Schnecken {Hefe / Beeren / Marmelade / Puderzucker}

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Manchmal ist es nur der Blick in den Kühlschrank und sofort ist klar, was auf die nächste Kaffeetafel kommt. In diesem Fall waren es einige Beeren und ein kleines Päckchen frischer Hefe, die mir ins Auge gefallen sind. Also endlich Gelegenheit mal wieder Hefeschnecken zu backen, wunderbar und die Zitronen-Mohnschnecken auf meinem Blog bekommen Gesellschaft. Denn ich muss zugeben, die Liebe zu Hefeschnecken ist viel Größer als der Blog vermuten lässt.

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Für das Rezept habe ich eine selbst gekochte Beerenmarmelade verwendet, da könnt ihr aber auch problemlos auf gekaufte zurückgreifen. Die frischen Früchte und die in der Marmelade sollten allerdings harmonieren, ich habe Blaubeeren und Johannisbeeren verwendet, aber auch jede andere Beerenkombi ist möglich.  

Zutaten für den Hefeteig

  • 145ml Milch
  • 2 Tl Honig
  • 25g Hefe
  • 430g Weizenmehl Typ 550
  • ½ Tl Salz
  • 1 Ei
  • 3 El Rohrohrzucker (brauner Zucker funktionier auch gut)
  • 100g Butter
  • 2 El Joghurt oder saure Sahne 

Zutaten für die Füllung

  • 1 kleines Glas Beerenmarmelade (150-200g)
  • 250g frische Beeren, verlesen und gewaschen (z.B.: Heidelbeeren und Johannisbeeren zu gleichen Teilen)

Zutaten für die Fertigstellung

  • 1 Eigelb
  • 2 El Milch oder Sahne
  • 2-3 El Puderzucker
  • 1 Tl Marmelade
  • etwas Wasser

Zubereitung

Die Milch für den Teig leicht erwärmen, Hefe und Honig darin auflösen und einen Moment ruhen lassen. Mehl und Salz mischen. Ei, Zucker, Butter, Joghurt oder saure Sahne zum Mehl geben. Die Hefe-Milch-Mischung ebenfalls hinzufügen. Alles mit den Knethaken der Küchenmaschine oder dem Handmixer zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für ca. eine Stunde gehen lassen. Dazu stelle ich den abgedeckten Teig gerne in den nur ganz leicht erwärmten Backofen. Die Oberfläche sollte dann besonders gut vor dem Austrocknen geschützt sein.

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Den Hefeteig auf einer bemehlten Backmatte in der Größe eines Backbleches ausrollen. Die Marmelade glatt rühren und großzügig auf dem Teig verstreichen. Die Beeren ebenfalls auf dem Boden verteilen. Dabei sollte ein ca. 2cm breiter Streifen am Rand der Längsseite des Bodens frei bleiben. Den Teig von der längeren Seite, die bis zum Rand mit Füllung bestrichen ist, aufrollen. Die Rolle in ca. 4 cm breite Stücke schneiden und diese mit der Schnittfäche nach oben in eine vorbereitete Kranzform setzen. Ich habe einen Silikonkranz verwendet, alternativ bietet sich der Kranzeinsatz einer handelsüblichen Springform an. 

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Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen. Die Schnecken nochmals für ca. 30 Minuten gehen lassen. Eigelb und Sahne glattrühren und die Schnecken damit vor dem Backen bestreichen. Die Schnecken für ca. 25-30 Minuten backen. Sie sollten goldbraun sein und hohl klingen, wenn man auf den Teig klopft. Die fertigen Schnecken einen Moment abkühlen lassen. Für den Guss alle übrigen Zutaten miteinander verrühren, wobei das Wasser sparsam nach und nach hinzugefügt werden sollte. Wenn der Guss zähflüssig ist wird er mit einem Löffel oder einem Gefrierbeutel über die Schnecken gesprenkelt. 

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Hefeteig ist lauwarm einfach unschlagbar, schmeckt aber auch am nächsten Tag noch wunderbar! Ich verspreche euch, ihr wollt gar nicht mehr aufhören zu essen. Guten Appetit und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

 

Kirschmuffin {Süßkirsche / Cherry Kiss* / Vanille / Liebe}

 

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Auf die Idee dieser Muffins hat mich das Gewürz Cherry Kiss* von Just Spices gebracht. Es ist eine Mischung aus Kakaonibs und getrockneten Kirschen und aromatisiert den Teig für diese einfachen aber super leckeren Muffins perfekt. Noch ein Hauch Vanille dazu und schon geht es ab in die Papierförmchen. Solange es geht verwende ich Süßkirschen, aber auch mit Sauerkirschen sind die Muffins super lecker. 

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Zutaten für den Teig

  • 3 Eier
  • 140g Rohrohrzucker
  • 1 Tl Vanilleextrakt
  • 2 El Saure Sahne
  • 180g Butter 
  • 180g Mehl
  • 1Tl Backpulver
  • 500g Süßkirschen (gewaschen und geputzt)
  • 3 Tl Cherry Kiss (Just Spices)

Zubereitung

Das Rezept ergibt 12 Muffins, dazu die Mulden eines Muffinbleches mit Papierförmchen auslegen. Den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen.

Eier, Zucker und Vanilleextrakt in der Küchenmaschine luftig aufschlagen. Die Butter schmelzen und mit der sauren Sahne verrühren. Beides langsam zur Eiermasse geben und sorgfältig untermischen. Mehl, Backpulver und das Gewürz mischen und unter die Creme heben. Den Teig gleichmäßig auf die Formen verteilen und jeweils zwei bis drei entkernte Kirschen in den Teig drücken. Den Kindern bereitet es eine besondere Freude, wenn ein paar Kirschen noch nicht entkernt sind. Damit es später keine bösen Überraschungen gibt, lasse ich den Stil an diesen Früchten ebenfalls dran. 

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Die Mufins für ca. 15 Minuten backen und nach einer kurzen Zeit aus dem Blech holen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

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Wenn die Kirschsaison vorüber ist, schmecken die Muffins auch mit Zuckeraprikosen sehr gut. In diesem Fall würde ich allerdings auf das Gewürz verzichten. Kirschen aus dem Glas gehen natürlich auch. Lasst es euch schmecken und setzt eurer Phantasie keine Grenzen. Habt eine gute (Kuchen-)Zeit. 

Eure Tine

*Werbung ohne Auftrag weil Nennung eines Produktes und einer Firma