Meerjungfrau-Torte {Fondant / Vanille / Ganache / Liebe}

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Mermaid oder Meerjungfrauen sind momentan hoch im Kurs. Zwar haben sie es noch nicht geschafft, den Hype rund um die Einhörner abzulösen, aber auch diese phantastischen Geschöpfe halten sich hartnäckig in unserem Alltag. Gebäck und Schokolade sind meist in Pastellfaben gehalten und wirken so besonders zart, unschuldig und verführen oft mit besonderem Glanz- oder Glitzereffekten. Sicherlich gelingt es den zarten Wesen einen Liebenden anzulocken der sie, wie es die Legende besagt, von ihrem Schicksal erlöst.

Ich bin mir ganz sicher, dass auch dieses zarte Wesen sein Schicksal nicht lange ertragen muss und rasch verspeist...ich meinte natürlich erlöst wird. Die Torte braucht zwar ein wenig Geduld in der Herstellung, aber das Ergebnis lohnt sich sehr! 

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Zutaten für die Böden

  • 260g Zucker (je zur 1/2 brauner und weißer Zucker)
  • 300g weiche Butter
  • 5 Eier (ergeben auch etwa 300g)
  • 100ml Schlagsahne
  • 2 Tl Backpulver
  • 300g Mehl

Zutaten für die Ganache

  • 250g zartbittere Schokolade
  • 250g Schlagsahne

Zutaten für die Dekoration

  • 500g Fondant
  • 2 Zahnstocher
  • Lebensmittelfarben für die Schuppen und die Flosse
  • Zuckerdekoration (z.B. von Sweetapolita)
  • Lebensmittelspray in Perlmuttoptik

Zubereitung

Zwei Tage bevor die Torte fertig gestellt wird, modelliere ich die Schwanzflosse. Sie sollte komplett trocken sein, um die notwendige Stabilität zu haben. Dazu etwa 150g des Fondants weich und geschmeidig kneten, nach Wunsch färben und auf einer geeigneten Unterlage etwas  ausrollen und modellieren. Die Zahnstocher zur Hälfte in die Unterseite der Flosse stechen, dabei darauf achten, dass sie den Fondant nicht durchstechen und nicht sichtbar sind. Mit Hilfe der Zahnstocher wird die Flosse später auf der Torte fixiert. Die Flosse bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Den verbleibenden Fondant luftdicht verpacken und zur Fertigstellung der Torte wiederverwenden.

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Einen Tag bevor ich die Torte fertigstelle backe ich den Boden und bereite das Karamell zu. Alle Zutaten für den Boden sollten zu Beginn Zimmertemperatur haben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen. In der Küchenmaschine rühre ich die weiche Butter mit dem Zucker schaumig. Die Eier kommen einzeln hinzu und werden jeweils gründlich untergemischt. Die Masse sollte luftig und blass gelb sein. Die Sahne hinzugeben und das Mehl mit dem Backpulver mischen und nur ganz kurz unterrühren. Den Teig auf dem vorbereiteten Backblech glattstreichen und für ca. 20-25 Minuten im Ofen backen und auf einem Rost erkalten lassen.

Für die Ganache die gleichmäßig gehackte Schokolade in einer Schüssel bereitstellen. Die Sahne kurz erhitzten - nicht kochen - und über die Schokolade gießen. Alles für ca. 2 Minuten stehen lassen und dann vorsichtig nach und nach zu einer homogenen Masse verrühren. Die Ganache über Nacht im Kühlschrank durchkühlen lassen.

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Am nächsten Tag die Ganache in der Mikrowelle vorsichtig erwärmen, bis sie streichfähig ist. Sie sollte eher zu weich als zu fest sein, dann lässt sie sich besser auf den Böden verteilen. Aus dem fertigen Rührkuchen mit Hilfe von Schablonen bzw. Ausstechern vier verschieden große, runde Böden ausschneiden. Für die Meerjungfrau habe ich jeweils einen Durchmesser von 15cm, 12cm, 10cm und 8cm verwendet. Den größten Boden mit etwas Creme auf einer Tortenpappe fixieren und 2 EL Ganache gleichmäßig darauf verteilen. Nacheinander die übrigen Böden auflegen und ebenfalls jeweils mit Ganache bestreichen. Die Torte hat nun die Form eines Trapezes. Die Übergänge zwischen den einzelnen Böden werden im nächsten Schritt begradigt und die Torte insgesamt nachmodelliert, bis die Form an den Schwanz einer Meerjungfrau erinnert. Nun die Torte rundherum mit einer dünnen Schicht Ganache umhüllen und diese fest werden lassen. Das klappt normalerweise bei Zimmertemperatur recht gut, ansonsten das Törtchen für einen Moment in den Kühlschrank stellen. Anschließend die Torte mit der verbleibenden Ganache umhüllen. Die Oberfläche wie auch die Seiten sollten danach möglichst glatt sein.

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Den übrigen Fondant weich und geschmeidig kneten, in mindestens drei Portionen teilen und diese nach Wunsch färben. Jede Farbe auf einer geeigneten Unterlage ausrollen und mit Hilfe der großen Öffnung einer Spritztülle Kreise ausstechen. Diese Schuppenförmig von oben nach unten auf der Torte aufbringen. Es kann hilfreich sein, den Fondant mit etwas Wasser einzupinseln, damit die einzelnen Schichten haften. Den Rand und die Oberfläche mit Zuckerperlen dekorieren und die getrocknete Schwanzflosse mit Hilfe der Zahnstocher anbringen.

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Die Torte bis 1 Stunde vor dem Verzehr im Kühlschrank lagern und anschließend genießen. Die Torte hält sich zwei bis drei Tage im Kühlschrank und kann auch problemlos eingefroren werden. Wenn ihr ganz leise seid, könnt ihr bestimmt das Meeresrauschen hören. ;-)

Viel Spaß mit dem Rezept und eine gute (Kuchen-)Zeit! Eure Tine

Rhabarber-Wölkchen {Tartlet / Baiser / Quark / Rhabarber}

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Endlich ist er wieder da: Rhabarber! Pur sind wir zwar noch keine Freunde geworden, aber mit ein paar Begleitern kann ich mir den Frühling inzwischen nicht mehr ohne Rhabarber vorstellen. Diese kleinen Tartlets sind ein wunderbarer Einstieg in die Saison: knusprig süßer Boden, fruchtig herbes Rhabarber-Kompott, wahlweise mit Erdbeeren versüßt, locker sahnige Quarkcreme und süße Baisers - ich glaub ich bin auf Wolkesieben. 

Da fällt auch die Rückkehr aus dem Urlaub in den Alltag gar nicht mehr schwer! 

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Zutaten für die Tartlets

  • 200g Mehl
  • 100g feiner Zucker oder Rohrohrzucker
  • 100g Butter
  • 1/2 Ei (Größe M)
  • 1 Prise Salz

Zutaten für das Rhabarber-Kompott

  • 3-4 Stangen Rhabarber
  • 2-3 EL brauner Zucker
  • Mark von 1/2 Vanilleschote

Zutaten für die Quark-Creme

  • 200g Quark Magerstufe
  • 2 EL Reissirup
  • Mark von 1/2 Vanilleschote
  • 100ml Schlagsahne
  • 1Tl San Apart

Zutaten für das Baiser

  • 2 Eiweiß
  • 100g feiner Zucker

Zubereitung

Aus den Zutaten für den Boden rasch einen Mürbeteig zubereiten. Dazu das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben, die Butter schmelzen und mit dem Zucker separat verrühren. Das halbe Ei unter die Butter rühren und alles zum Mehl schütten. Mit den Händen rasch einen glatten Teig herstellen und diesen für ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen und ein Tartlet-Blech für 12 Tartlets vorbereiten. Den Boden ca. 3-4mm dünn ausrollen, Kreise in der Größe der Tartlets ausstechen und die Formen damit auslegen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den übrigen Teig anderweitig verwenden. 

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Für das Kompott den Rhabarber putzen und in gleichmäßige Stücke schneiden. Zusammen mit dem Zucker in einem Topf aufkochen und auf mittlerer Flamme weiterköcheln bis die Flüssigkeit weitgehend verdampft ist. Das Kompott auf die Tartlet-Formen verteilen und die Tartlets für ca. 12-15 Minuten im Ofen backen. Der Rand der Formen sollte goldbraun sein. Die Tartlets zuerst in der Form und anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen

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Für die Quarkcreme die Sahne steif schlagen und alle übrigen Zutaten verrühren. Die Schlagsahne unterheben und die Creme in einen Spritzbeutel füllen. Bis zur weiteren Verwendung im Kühlschrank lagern.

Den Backofen aus 90°C Umluft vorheizen. Die Eiweiße in der Küchenmaschine zu steifem Schnee schlagen. Den Zucker einrieseln lassen, sobald die Eiweißmasse luftig und weißlich wird. Den Schnee sehr steif schlagen, mit etwas Lebensmittelfarbe einfärben und mit einem Spritzbeutel mit Sterntülle Tupfen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Den Baiser im Backofen für ca. 2 Stunden trocknen.

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Schauen sie nicht köstlich aus, diese kleinen Schönheiten? Ich bin ganz verliebt und werde sie heute bestimmt nicht zum letzten Mal backen. Alternativ kann statt des Rhabarbers auch anderes säuerliches Obst für dieses Rezept verwendet werden. Habt eine köstliche (Kuchen-)Zeit. 

Eure Tine

Kommunion-Torte {Vanille / Schokolade / Fondant / Blaubeere}

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Traditionell ist der erste Sonntag nach Ostern der "weiße Sonntag" in der katholischen Kirche. An diesem Sonntag wird die erste Heilige Kommunion gefeiert, ein besonderes Ereignis im Leben eines jungen Christen. Nach monatelangem Unterricht war die Aufregung und Vorfreude damals bei mir sehr groß, bestimmt ist es heute nicht anders. Kommunionfeiern finden meist mit der Familie statt und darum gibt es heute ausnahmsweise kein Törtchen, wie sonst üblich, sondern eine "richtige" Torte mit 28cm Durchmesser. 

Die Torte besteht aus lockeren Vanilleböden, die mit Blaubeermarmelade bestrichen und mit Vanillebuttercreme gefüllt sind. Als Dekoration habe ich mich für eine Fondantdecke entschieden, die mit Buttercreme und vom Anlass inspirierten Elementen verziert ist. 

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Zutaten für die Böden

  • 8 Eier (Größe L) (Um kein Eigelb übrig zu haben, verwende ich gerne das Eiweiß von Pumperlsgsund)
  • 360g  Zucker (inkl. 2 Päckchen Vanillezucker) 
  • 160ml Milch (heiß!)
  • 240g Mehl
  • 120g Speisestärke
  • 1 Prise Salz

Zutaten für die Blaubeer-Füllung

  •  300g frische Blaubeeren
  • Abrieb von 1/2 Bio-Zitrone
  • Gelierzucker 1:3

Zutaten für die Buttercreme

  • 8 Eiweiß der Größe L
  • 400g feinen Zucker
  • 500g zimmerwarme Butter
  • Samen einer ausgekratzten Vanilleschote

Zutaten für die Dekoration

  •  1kg Fondant
  • Lebensmittelfabe nach Vorliebe (ich habe mich für Rosa und Grün entschieden) 
  • ggf. Blumennagel

Zubereitung

Die Torte braucht ein bisschen Zeit, darum starte ich mit den Böden mindestens einen Tag bevor sie zusammen gesetzt wird. Das hat vor allem den Grund, dass sich die Böden dann wesentlich besser schneiden lassen. Dazu also den Backofen auf 175°C Umluft vorheizen und die Böden von zwei runden Springformen mit jeweils 28cm Durchmesser mit Backpapier auslegen.

Für den Biskuit die Eier trennen und das Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers in der Küchenmaschine zu festem Schnee schlagen. Den Eischnee im Kühlschrank bis zur weiteren Verwendung aufbewahren. Die Eigelb mit dem restlichen Zucker, dem Vanillezucker und der heißen Milch gründlich aufschlagen, bis eine sehr helle und luftige Masse entsteht. Das kann einige Minuten dauern.  Die trockenen Zutaten mischen und mit 1/3 des Eischnees auf die Eigelbmasse geben. Alles mit einer Gummizunge vorsichtig aber sehr gründlich und in kreisförmigen Bewegungen unterheben. Nun in zwei weiteren Portionen den verbleibenden Eischnee ebenfalls unter den Teig heben und anschließend in die Springformen füllen. Die Böden ca. 40-45 Minuten backen. Nach einer geglückten Stäbchenprobe die fertigen Böden aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen.

Für die Fruchtfüllung, die Blaubeeren waschen und verlesen, mit Zitronenabrieb und Zucker aufkochen und in ein sauberes Schraubglas füllen.  

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Am nächsten Tag geht es mit der Buttercreme weiter: Dazu die Eier trennen und die Eigelb anderweitig (z.B. für einen Pudding oder ein Curd) verwenden, oder direkt Eiweiß von Pumperlsgsund verwenden. Dann wiege ich 36g je benötigtem Eiweiß ab. Das Eiweiß und den Zucker unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen über einem kochenden Wasserbad auf 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig. Sobald die Temperatur erreicht ist, das Wasserbad entfernen und das Eiweiß steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist – dies kann einige Minuten dauern. Nun die Vanillesamen und die zimmerwarme Butter (das ist wirklich sehr wichtig für das Gelingen der Creme) in drei Portionen unter den Eischnee rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glatt rühren.

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Die Böden aus der Form lösen, ggf. begradigen und jeweils einmal waagerecht durchschneiden. Einen der unteren Böden zur Seite legen, dieser wird zum Schluss aufgelegt, dann wird die Torte oben schön gerade. Einen Boden mit etwas Buttercreme auf ein Cakeboard (Kuchenpappe) fixieren. 4 El Blaubeermarmelade auf dem Boden verteilen und dabei einen Rand von mindestens einem Zentimeter frei lassen. 1/4 der Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen und das Ende abschneiden. Die Buttercreme auf den Rand des Bodens spritzen und 2-3 El Buttercreme auf der Marmelade verteilen. Mit den folgenden Böden ebenso verfahren und den letzten, zur Seite gelegten Boden auflegen. Die Torte rundherum und oben mit einer dünnen Schicht Buttercreme umhüllen. Die erste Schicht kurz im Kühlschrank fest werden lassen und anschließend die verbleibende Buttercreme, bis auf 4 EL für die Dekoration, auf der Torte verteilen. Die Torte sollte möglichst glatt eingestrichen sein.

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Den Fondant weich kneten und auf einer mit Speisestärke und Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und die Torte damit möglichst glatt überziehen. Einen Teil des Fondants rosa einfärben und daraus die Dekoration erstellen. Ich habe mich für ein Kreuz entschieden, dass aus kleinen Fondantblüten angedeutet wird. Die verbleibende Buttercreme einfärben und in einen Spritzbeutel füllen. Mit einer Blüten- oder Sterntülle weitere Dekoration aufspritzen. Für Rosen empfiehlt sich ein Blumennagel, darauf wird auf ein kleines Papier die Blüte gespritzt und diese dann auf die Torte gesetzt. 

Die Torte sollte gut durchkühlen und aber mindestens 45 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank genommen werden. Ich wünsche euch einen unvergesslichen weißen Sonntag mit einem köstlichen Kaffeestündchen. Natürlich schmeckt die Torte auch zu jeder anderen Gelegenheit, ob Familienfest, Geburtstag oder gemütliches Beisammensein mit Freunden. 

Ich wünsche euch viel Freunde mit dem Rezept. Lasst euch die Torte schmecken und habt eine wunderbare (Kuchen-)Zeit!

Eure Tine

Lemoncurd-Macaron {Mandeln / Puderzucker / Eiweiß / Lemon-Curd}

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Spätestens seitdem ich, nach einigen Fehlversuchen und Tüftelei, "mein" Macaronrezpt gefunden habe, hat mich das Fieder vollständig gepackt! Widerstand ist zwecklos und Ostern ist ein wunderbarer Anlass ein weiteres Rezept zu testen. Den Teig für die Schalen habe ich dieses Mal in einem hellen Türkis gefärbt und mit einer Lemoncurd-Creme gefüllt. 

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Zutaten für die Macaron-Schalen

  • 40g Eiweiß
  • 10g Zucker
  • 45g gemahlene Mandeln
  • 80g Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • Gel- oder Puderlebensmittelfarbe

Zutaten für die Lemon-Curd Creme

  • 2-3 El Lemoncurd
  • 2-3 El Frischkäse Vollfettstufe
  • evtl. etwas Sofortgelatine

Zubereitung

Für die Macaron-Schalen das Eiweiß mit der Prise Salz in der Küchenmaschine steif schlagen. Sobald das Eiweiß weißlich wird, den Zucker langsam einrieseln lassen und solange weiter schlagen, bis ein fester weißer Schnee entstanden ist. Während das Eiweiß steif geschlagen wird, Mandeln und Puderzucker mischen und mindestens einmal sieben.

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Den Mandelzucker in drei Portionen mit Hilfe einer Gummizunge unter den Eischnee heben. Der fertige Teig sollte zäh von der Zunge fallen. Die Macaronmasse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und runde Macarons auf ein mit einer Silikonmatte oder Backpapier ausgelegtes Blech legen. Die Schalen sollten ca. 15 Minuten ruhen, nach der Hälfte der Zeit den Backofen auf 130°C Ober-Unterhitze vorheizen. Während die Macarons ruhen bildet sich eine Haut auf der Oberfläche. Mit dem Finger einen Macaron vorsichtig berühren um zu testen, ob sie bereit für den Backofen sind. Der Teig darf nicht am Finger kleben.

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Die Schalen im vorgeheizten Backofen bei 130°C Ober-und Unterhitze für ca. 12-14 Minuten backen. Den Ofen unter keinen Umständen vor Ende der Backzeit öffnen, denn dann fallen die Schalen wieder in sich zusammen. Die fertigen Schalen aus dem Ofen nehmen und für mindestens 5 Minuten auf dem Backblech auskühlen lassen. Dann erst die Schalen vorsichtig vom Backpapier abziehen und jeweils Pärchen zusammenstellen. 

Für die Füllung Lemoncurd und Frischkäse glatt rühren. Sollte die Masse zu flüssig sein, mit etwas Sofortgelatine andicken und in einem Spritzbeutel mit Sterntülle im Kühlschrank fest werden lassen. Den Spritzbeutel vorne verschließen, bevor die Creme eingefüllt wird. Die Creme hält sich ein bis zwei Tage im Kühlschrank, die gefüllten Macarons werden etwas weich. Darum nur so viele Macaronschalen mit der Creme füllen, wie auch verzehrt werden.   

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Die Füllung ist leicht säuerlich und bildet damit einen schönen Ausgleich zu den süßen Macaronschalen. Ich wünsche euch und euren Lieben wunderschöne Ostertage! Lasst es euch gut gehen und habt eine gute (Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine